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3. PowWow Oberaargau
Weisst du was das Pow-Wow-Oberaargau ist?
Hast du das Pow-Wow-Oberaargau schon mal besucht?
Falls nicht, ist es höchste Zeit...! ;-)
Falls ja; Hast du schon Tickets?
Der Vorverkauf läuft sehr gut. Zwei Tribühnen sind bereits ausverkauft und die Nachfrage steigt...
Bereits zum dritten Mal nach 2007 und 2009 nimmt der Tambourenverein am PowWow Oberaargau teil, welches am 14. Mai 2011 in der Eishalle Schoren stattfinden wird. Die Musik- und Tanzshow mit vielseitigen Akteuren aus der Region ist für uns eine ideale Plattform, um unser Können in Rhythmik, Präzision und Show einem breiten Publikum zu demonstrieren. Alle weiteren Informationen sind zu finden unter:
http://www.powwow-oberaargau.ch/
Fasnacht Langenthal 2011
Traditionsgemäss nimmt der Tambourenverein auch in diesem Jahr wieder an der Langenthaler Fasnacht teil, die vom 11. - 15. März stattfindet. Dabei werden wir an den bekannten Eckpunkten wie Gönnerabend, Umzug, Kinderumzug und Charivari ebenso anzutreffen sein, wie auch beim „Gässeln“ sowie spontanen Auftritten in den Strassen Langenthals.
Wer den Tambourenverein in Aktion erleben will, sollte sich insbesondere auch die folgenden „inoffiziellen“ Auftritte merken:
-Samstag 12. März, ca. 16:00 in der unteren Marktgasse
-Sonntag 13. März, ca. 12:30 auf der Düby-Bühne
Probewochenende 2009
Vom 28. bis 30. August 2009 trafen sich die Mitglieder des Tambourenvereins Langenthal zum jährlichen Probewochenende. Austragungsort intensiver Trommelkunst war diesmal das Ferienheim Oberwald in der ländlichen Idylle von Dürrenroth. Nachdem auch alle am richtigen Ort eingetroffen waren (und nicht etwa in Oberwald (VS) landeten) wurden erst einmal die Kräfte beim Nachtessen gestärkt. Leider konnte nur die Hälfte der Mitglieder so früh anreisen, der Abend wurde aber mit Einrichten und einer ersten Probe dennoch erfolgreich gestaltet – auch wenn einige beim anschliessenden Spiel nur noch Schwarz sahen…
Der Samstag war geprägt von verschiedenen Übungseinheiten. Nebst den Kompositionen „Nussknacker“ und „Amedes“, wurde als neues Showstück „Müllmänner“ erarbeitet. Auch zur Vorbereitung des kurz bevorstehenden Auftritts an der Generalversammlung von ProLitteris in Basel wurde viel Zeit aufgewendet. Unterstützt wurden wir dabei auch in diesem Jahr von den kompetenten Gastleitern Reto Lüthi und Stefan Kayser. Während einige den Abend bei einem Glas Wein ausklingen liessen und besonders der Fähnrich seinem Namen alle Ehre machte, besuchten andere noch das legendäre Dangelfest, welches nur unweit vom Ferienheim stattfand.
Auch am Sonntag wurde wieder fleissig getrommelt. Erfreulich war es, die Erfolge der geleisteten Übungsarbeit zu beobachten. Wie schon die Tage zuvor, wurden wir kulinarisch von der Lagerleiterin Erika Jenzer verwöhnt. Nicht fehlen durfte natürlich Erikas Spezialgetränk (Gin mit Ananassaft) für die Küchenhelfer. Am Nachtmittag brachen wir dann unsere Zelte im Oberwald ab und reisten mit der Gewissheit, erneut viel gelernt zu haben, nach Hause.
Präsentationsabend
Am 25. Mai fand wiederum der alljährliche Präsentationsabend des Tambourenvereins und der Kadettentambouren Langenthal statt, an welchem die Jungtambourinnen und Jungtambouren ihre erlernten Trommelkünste den Angehörigen demonstrieren konnten.
Bei schönem Sommerwetter wurde dieses Jahr im Verkehrsgarten unter freiem Himmel getrommelt.
Der grosse Aufmarsch der Angehörigen zeigt, dass dieser Anlass auf grosses Echo stösst. Zum einen haben so auch die Jüngsten die Gelegenheit einen Auftritt zu bestreiten und zum anderen bietet sich so eine gute Möglichkeit, den Kontakt zwischen den Angehörigen und den Leiterpersonen zu fördern.
Zum Schluss demonstrierte die Aktivsektion ebenfalls ihr Können mit einem kurzen Ständchen, was ebenfalls mit viel Applaus belohnt wurde.
Langenthaler Fasnacht, wir kommen!
Bald ist es wieder soweit: Die nächste Langenthaler Fasnacht steht vor der Tür! Vom 27. Februar bis zum 3. März wird natürlich auch der Tambourenverein am närrischen Treiben teilnehmen. Unter dem Motto „Dasch no lut !?!“ werden wir auch in diesem Jahr die Gassen mit trommlerischen Klängen erfüllen. Neben unserem bewährten Repertoire können wir dabei mit neuen Stücken wie „Latino Macchiato“, „Hurley Mixt“ und „Rochefort“ aufwarten. Die Eckpunkte sind mit Gönnerabend, FKK, Umzug, Kinderumzug und Charivari im gewohnten Rahmen. Daneben werden wir aber auch beim Gässeln und in den Beizen zu hören und zu sehen sein. Grund genug also für alle Gönner, Freunde und sonstige Fasnächtler, mit uns den Winter zu vertreiben.
21. Zentralschweizerisches Tambouren- und Pfeiferfest in Biberist
Mit dem 21. Zentralschweizerischen Tambouren- und Pfeiferfest in Biberist stand für den Tambourenverein am Wochenende vom 27. bis 29. Juni ein weiterer Höhepunkt im Jahr 2008 auf dem Programm. Es handelt sich dabei um jenes Fest, welches im Jahre 2004 mit grossem Erfolg in Langenthal durchgeführt werden konnte. Nach dem Eidgenössischen in Basel galt es somit nach zwei Jahren wieder einmal Ernst im Wettstreit mit anderen Tambourinnen und Tambouren. Dass dies nicht die einzige Parallele zum ETPF in Basel blieb, sollte sich aber erst noch zeigen.
Bereits am Donnerstagabend reiste eine grössere Gruppe Vereinsmitglieder mit dem "Bipperlisi" Richtung Solothurn. Nebst dem Beziehen der Unterkunft, die sich erfreulicherweise unmittelbar auf dem Festgelände befand, galt es dabei erst einmal die Umgebung zu erkunden - insbesondere die Lokalitäten für die Wettspiele, nicht zuletzt aber auch jene für Erfrischungen in flüssiger Form. Letztere erwiesen sich als sehr wichtig bei den das ganze Wochenende anhaltenden sommerlichen Temperaturen, die durchaus an das Fest vor zwei Jahren erinnerten. Nach einer ruhigen aber warmen Nacht begann dann am Freitagmorgen der Ernstkampf für die ersten Teilnehmer der Einzelwettspiele. Mit Adrian Burri, Simon Burri, Michael Fehér, Bruno Haus, Marc Hauswirth, Martin Hunziker, Christoph Jost, André Ryser und Remo Schaad konnte der Tambourenverein Langenthal dabei eine stattliche Zahl von Tambouren ins Rennen schicken. Wie so oft waren anschliessend einige mehr, andere aber auch weniger zufrieden mit ihren gezeigten Leistungen. In Erinnerung bleiben wird aber sicherlich allen die besondere Atmosphäre am Einspielplatz am Ufer der Emme. Ein erster Erfolg zeigte sich am Abend für Martin Hunziker, der mit zwölf weiteren Teilnehmern am Finalwettspiel der Kategorie T2 teilnehmen konnte. Unter den Augen seiner Vereinskollegen wie auch der Jury brillierte er dabei besonders mit dem Baslermarsch "Dr Luchs" mit Noten von 19.3, 9.3 und 9.3. Später wurde der Tag in den diversen gemütlichen Bars und Stüblis der Rhythmusmeile abgeschlossen, wobei die Langenthaler vor allem (und nicht zum letzten Mal) im Münchner Bierzelt einen bleibenden Eindruck hinterliessen.
Der Samstag stand dann ganz im Zeichen der Sektionswettspiele und natürlich war man gespannt, ob der hervorragende 7. Rang aus Basel an diesem Fest bestätigt oder gar übertroffen werden könnte. Mit zwölf Tambouren und nicht zu vergessen der neuen Vereinsfahne stellten die Langenthaler eine stolze Sektion in der Kategorie S2. Die wichtigste Neuerung in musikalischer Hinsicht geschah indes auf der Leiterposition. Stefan Haus, der die technische Leitung Ende 2006 von Christoph Jost übernahm, konnte den Verein erstmals in dieser Funktion an ein Sektionswettspiel führen. "Dr Luchs", "Giubileo" und "Tour de Sol" hiessen die Stücke, welche in den vorangegangenen Wochen und Monaten mit hohem Probeaufwand für Biberist einstudiert wurden. Trotz einigen ungewohnten Fehlern in der Unruhe des Festzeltes bei der letzten Jury, meisterte der Verein die Vorträge vorzüglich und mit grösstenteils bemerkenswertem Zusammenspiel. Im Anschluss an das Nachtessen fand dann die Rangverkündigung der Einzelwettspiele statt, wobei zwei Langenthaler Tambouren in der Kategorie T2 mit dem "Kranz" ausgezeichnet wurden. Zum einen der bereits erwähnte Martin Hunziker, der im Final den hervorragen-den 4. Rang erreichte, und zum anderen André Ryser mit seinem 10. Rang in der Gruppe A. Auch dieser Tag fand seinen Abschluss danach auf der Rhythmusmeile, in einer tollen Atmosphäre von Trommler- und Pfeiferklängen und dem schon fast obligaten Poccolino vor dem Schlafen.
Am Sonntagmorgen versammelten sich sämtliche Vereine schon bald einmal für einen Sternmarsch zum anschliessenden Festakt. Als Organisator des letzten ZTPF kam dabei auch dem Tambourenverein Langenthal eine besondere Rolle zu. Einige Mitglieder des damaligen Organisationskommitees und besonders dessen Präsident Richard Bobst waren dazu als Ehrengäste geladen. Daneben konnte der Verein auch die Fahne des Zentralschweizerischen Tambouren- und Pfeiferverbandes an den Tambourenverein Biberist weitergeben und darüber hinaus mit "Kadettonien Shizzle Beatizzle" ein Rhythmusstück vortragen, welches grossen Anklang bei den Anwesenden fand. Bei der erneut grossen Hitze floss der Schweiss in Strömen, allen voran beim neuen Fähnrich Reto Hauswirth in voller Uniform. Auch für ihn war es das erste Fest in dieser Position und er meisterte seine Aufgabe gewohnt bravourös und mit viel Stolz. Vom Festakt ging es danach gleich auf zum Festumzug durch Biberist. Zwar säumten dabei nicht ganz so viele Zuschauer die Strasse, jedoch war dies auch auf die frühe Startnummer 2 zurückzuführen. Am Nachmittag fand schliesslich die Rangverkündigung der Sektionswettspiele statt. Von 21 Vereinen in der Kategorie S2 erreichte man dabei wie schon in Basel den 7. Rang. Obwohl sich viele etwas mehr erhofft hatten, betrug der Abstand zu Rang 4 nur eine Winzigkeit von 0.50 Punkten, weshalb dieses Resultat doch als grosser Erfolg zu werten ist. Bei der Heimreise waren dann einigen schon deutlich die Strapazen des Tages ins Gesicht geschrieben. Zurück in Langenthal wurden gleich noch die Jodler von ihrem eidgenössischen Fest empfangen und ins Stadtzentrum begleitet. Ein wunderschönes, kameradschaftliches, erfolgreiches aber auch anstrengendes Wochenende fand somit einen würdigen Abschluss. Allen die dazu während aber auch vor dem Fest beitrugen gebührt an dieser Stelle ein grosser Dank. Weitere Fotos des Anlasses sind in der Galerie zu finden.
Herzliche Gratulation zur Hochzeit
Am Samstag den 18. August, gaben sich Nadja Farinelli und unser Präsident, Marc Hauswirth, in der reformierten Kirche in Langenthal da JA-Wort. Der Tambourenverein gratuliert den Beiden ganz herzlich und wünscht Ihnen alles Gute und viel Glück auf dem nun neuen Lebensabschnitt.

9. Jungtambouren-Camp in Gluringen VS ( 21. Juli-31. Juli)
In diesem Sommer fand nach 2005 wiederum das beliebte Juniorencamp statt. Während rund 5 Tagen wurde im Flablager in Gluringen VS ein abwechslungsreiches und interessantes Konzertprogramm von zweistündiger Dauer einstudiert. Wie `s sich gehört natürlich alles auswendig!
Die 166 Jugendlichen aus der ganzen Schweiz konnten dabei von rund 20 erfahrenen Leiter profitieren. Die mehrheitlich neu arrangierten und druckfrisch komponierten Vorträge, wurden zudem auf CD aufgenommen und auf einer 5-tägigen Konzert-Tournee vorgespielt. Die Konzerte fanden in Raron, Ovronnaz, Schaffhausen, Schwyz und Zofingen statt. Auch aus dem Tambourenverein Langenthal waren Leute mit von der Partie. Es waren dies die Gebrüder Adrian, Simon und Manuel Burri, welche als Teilnehmer von diesem Angebot profitierten, sowie Stafan Haus und Christoph Jost, welche im Leiterteam fungierten. Das Juniorencamp findet normalerweise alle 2 Jahre statt und ist schon fast ein Muss für den begeisterten Trommel-Nachwuchs. In den Jahren 1992, 1995 und 1999 fanden auch Konzerte in Langenthal statt.
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